SVP-Ortsparteien im Thal-Gäu

Pressecommuniqué

06.10.2007

Linke Gewalt zerstört die Demokratie

(SVP) 10'000 SVP’ler aus der ganzen Schweiz sind am Samstag mit über 60 Reisecars, Extrazügen usw. nach Bern gereist. Darunter Hunderte von Kindern, gegen 200 Treichler, viele Musikanten und Trachten. Es war ein eindrücklich friedlicher Umzug, der sich vom Bärengraben auf den Weg zum Bundesplatz machen wollte. Doch gewalttätige links-grüne Chaoten griffen in der Stadt die Polizei und friedliche Kundgebungsteilnehmer frontal an und verhinderten das geplante Volksfest. Die Demokratie und das freie Wort wurden an diesem Samstag mit Füssen getreten. Eine Schande für die Schweiz.

Angeführt wurde der Umzug von SVP-Bundesrat Christoph Blocher, Parteipräsident Ueli Maurer und Glücksbringer Geissbock ZOTTEL. Dahinter folgten zehntausend Männer, Frauen und Kinder jeden Alters und aus jeder Gegend der Schweiz. Gemeinsam wollten sie mit bereits auf dem Bundesplatz Wartenden ein Fest der Freiheit und Demokratie feiern.

Doch griffen mehrere Hundert gut organisierte, maskierte linke Schlägertruppen die auf dem Bundesplatz wartenden Gäste des SVP-Festes an und verwüsteten Verpflegungsstände, Bühne, Autos etc. Die SVP klärt derzeit ab, wieso die Polizei die auf dem Bundesplatz wartenden Teilnehmer der Kundgebung nicht schützen konnte. Auf den unzensurierten Bildern im SVP Internet-TV sieht man deutlich, wie der linksgrüne Mob den Bundesplatz ungehindert in Trümmern legen kann.

Auch den Umzug der SVP vermochten die Chaoten mit ihrer sinnlosen und brutalen Gewalt zu stoppen. Das traurige Resultat: Das Volk muss zur Kenntnis nehmen, dass eine linksfaschistische Gewaltbereitschaft über unsere verfassungsmässigen Bürgerfreiheiten triumphieren kann. Ein Staat der die freie Meinungsäusserung und die friedliche politische Manifestation nicht zu gewährleisten im Stande ist, hört auf Rechtsstaat zu sein. Dies sind die Früchte der links-grünen Politik durch die jahrelange Verhätschelung, das Totschweigen, Schönreden und die Duldung linksalternativer Gewaltexzesse.

Zwei Wochen vor den eidgenössischen Wahlen wurde der ganzen Schweiz gezeigt, was für unhaltbare Zustände wir wegen den Linken in unserem Land in Kauf nehmen müssen. Die SVP ist dazu nicht bereit. Es braucht dringend eine politische Korrektur und wieder mehr Sicherheit.

Aktuelle und unzensurierte Bilder des Tages sehen Sie ab sofort im Internet-TV der SVP.

Bern, 6. Oktober 2007