SVP-Ortsparteien im Thal-Gäu

Asylzentren vom Bund:

TeleBaern vom 18.11.12 ONLINE

Gemeinden sollen sie nicht mehr verhindern können.

Asylunterkünfte Hellchöpfli

Gruppe

03.04.2012

Ein Kapitel geht zu Ende

Liebe Freunde

Ein Kapitel geht zu Ende. Das Hellchöpfli ist beerdigt! Und Laupersdorf ist seit heute schweizweit bekannt und hat für nationales Aufsehen gesorgt. Wir haben gemeinsam einen grossen Sieg gegenüber der Regierung, den Kantonalen Behörden und der Mehrheit des Gemeinderates und des Bürgerrates errungen.
Die Demokratie hat gesiegt und der Fall hat gezeigt, dass man viel erreichen kann, wenn man zusammensteht und kämpft und nicht von Anfang an klein beigibt.

Ich möchte an dieser Stelle allen ganz, ganz herzlich danken, welche mich unterstützt haben und immer da waren, wenn sie benötigt wurden.
Dieser Erfolg ist allen Mitkämpfern des Komitees zu  verdanken.

In der Politik kehrt jedoch nie Ruhe ein. Es wird weitere Kampffelder geben, wo wir nicht tatenlos zusehen dürfen.
Es ist aber wie beim Sport. Diesmal habe wir gewonnen, manchmal werden wir auch auf der Verliererseite stehen.

Weiterhin viel Erfolg und nochmals vielen Dank!
Beat Künzli

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29.03.2012

Entscheid durch Bürger-gemeinde-versammlung

Montag, 2. April 2012, 20:00 Uhr, Pfarreisaal, Gemeindezentrum, Laupersdorf

23.03.2012

Hellchöpfli II

(Reaktion auf den Leserbrief von Stefan Müller-Altermatt, Herbetswil mit dem Titel: „Versagt hat Bundesbern, nicht Laupersdorf“)

Bürger zur Abstimmung!

Das Hellchöpfli gibt zu reden. Warum?

  1. Weil sich die Leute im Thal trotz Beteuerungen der Kantonalen Behörden nicht sicher sein können, was sich da in nächster Zeit abspielen wird. In den Zeitungen liest man tagtäglich negative Schlagzeilen und von Gemeinden, welche bereits Asylzentren haben, hört man auch ganz andere Töne.
  2. Weil die Bevölkerung diese Asylpolitik mit unglaublich langen Verfahren nicht mehr mittragen will. Nach seinen Worten könnte man zwar meinen, unser Nationalrat aus dem Thal wolle nun im Alleingang in Bern das Asylwesen umkrempeln. Da kam ihm wohl die SVP zuvor, welche im Nationalrat Anträge zur Attraktivitätssenkung, zur Verfahrenskürzung und zum Vollzug und Wegweisung bereits gestellt hat. Aber woher kennt er eigentlich den Vertrag über die Nutzungsvereinbarung zwischen Bürgergemeinde Laupersdorf und Kanton SO, wo nicht einmal der Gemeinderat Kenntnis davon hat?
  3. Die Bürger sind nicht mehr bereit, diese immensen Kosten zu finanzieren, während in unseren Gemeinden an allen Ecken und Enden gespart werden muss. Es ist doch völlig absurd, wenn die Kosten für die Betreuung, den Aufenthalt und die Rückführung von Asylbewerbern auf der 1. Jurakette offensichtlich keine Rolle spielen, gleichzeitig aber auf der 2. Jurakette die Schule unserer eigenen Kindern aus Kostengründen geschlossen werden soll. Dies mit untragbaren Folgen für die betroffenen Familien. Für diese Menschen, welche tagtäglich grosse Arbeit im und für den Naturpark Thal leisten, hätte sich unser Thaler Nationalrat in erster Linie einzusetzen!

Die Bürger von Laupersdorf können jetzt am 2. April das Heft selber in die Hand nehmen und entscheiden, wohin die Reise führt. Ein grosses Lob den Bürgerräten, welche dies ermöglicht haben. Dies ist gelebte Demokratie.

Beat Künzli
Gemeinderat, Laupersdorf

21.03.2012

Kantonsrat: Dringliche Interpellation von Hansjörg Stoll

Interpellation_KR_21.03.2012.pdf

8.9 kB

06.03.2012

Tele M1

Hellchöpfli: Infoveranstaltung in Laupersdorf TeleM1 (05.03.12)
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29.02.2012

Einladung zur Info- Veranstaltung

Montag, 5. März 2012, 19.30 Uhr, Mehrzweckhalle Kreuzacker, 4712 Laupersdorf

24.02.2012

Hellchöpfli

Liebe Thalerinnen und Thaler

Dank massivem Druck unseres Komitees "Besorgte Thalerinnen und Thaler", hat die zuständige Behörde nun offenbar doch eingesehen, dass sie auch im Kt. Solothurn unsere Bevölkerung über das Projekt "Asylzentrum Hellchöpfli" informieren muss. Regierungsrat Gomm hat letzten Dienstag den Gemeinde- und Bürgerräten das Areal auf dem Hellchöpfli vor Ort gezeigt, und anschliessend in einer Diskussion auch zugesichert, am Montag, 5. März bei uns in Laupersdorf der MZH die breite Bevölkerung zu informieren. Es wird dort auch die Gelegenheit geben, kritische Fragen zu stellen. Und deren gibt es doch einige, denn es ist noch sehr vieles offen. Wo werden sich die Asylbewerber aufhalten? Ich hoffe sehr, dass es an diesem Anlass einen Grossaufmarsch der Thaler Bevölkerung geben wird. Für unsere Komitee wird es sehr wichtig sein, dort den Puls der Bürger zu spüren, die Stimmung in der Bevölkerung aufzunehmen und allfällige weitere Schritte einzuleiten.

Ich bin sehr gespannt auf den Abend und freue mich auf eine angeregte Diskussion.

Mit freundlichen Grüssen
Beat Künzli
Präsident Komitee der besorgten Thalerinnen und Thaler