SVP-Ortsparteien im Thal-Gäu

19.01.2011

Armeeabschaffung beim Kafikränzli ?!

klick > waffeninitiative-nein.ch

Ein Vertrauensverhältnis zwischen Mann und seiner Familie zeichnet nach meiner Meinung eine intakte, respektvolle Partnerschaft aus. Der grösste Teil der Frauen dürfen das so erleben - sie sind glücklich und zufrieden. 

Es ist für mich deshalb schwer nachvollziehbar, wenn ich aus der Presse entnehmen muss, dass  angeblich ausgerechnet Frauen etwas gegen das Hobby Ihres Mannes in seinem Schützenverein  einzuwenden oder gar Angst davor haben! Die dort gelebte Kollegialität und gegenseitige Rücksichtnahme beweisen den Charakter der Schützen, welche die Handhabung ihrer Armeewaffe blindlings kennen.

Fast täglich informieren uns die Medien über Gewaltverbrechen. Wussten Sie, dass fast alle Taten mit illegalen Schusswaffen und von Personen, die heute schon keine Waffe besitzen dürfen, verübt werden? Gemäss gültigem Waffengesetz ist Angehörigen folgender Staaten der Besitz einer Schusswaffe verboten: Kroatien, Mazedonien, Algerien, Albanien, Serbien, Montenegro, Türkei, Bosnien und Herzegowina, Sri Lanka und Kosovo.

Wussten Sie, dass die Initianten der Waffeninitiative bei der letzten Verschärfung des Waffenrechts genau diesen genannten Personengruppen den Waffenbesitz explizit erlauben wollten? Ziehen Sie bitte Ihr Fazit daraus.

Der Schützensport wäre mit Annahme der Entwaffnungs-Initiative als Breitensport für Jung und Alt gestorben. Kein Feldschiessen, keine Jungschützenkurse und Knabenschiessen mehr. Ein Stück Schweizer Freiheit, Einmaligkeit und Tradition würde zugunsten von Scheinsicherheit geopfert. Es würde ein weiterer Schritt zur Armeeabschaffung vollzogen, während kriminelle Ausländer weiterhin mit illegalen Waffen herum laufen. Als Frau schaudert es mich bei diesem Gedanken.
Darum stimmen meine Kolleginnen und ich im Vertrauen auf unsere Männer am 13. Februar ganz klar NEIN zur Entwaffnungs-Initiative.

Christine Rütti-Röthlisberger, Balsthal